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Mehr Gelassenheit in Konflikten

Az. 638.235

Als praxisnahen Ansatz für den Umgang mit Konflikten entwickelte Marshall Rosenberg das Konzept der ‚Gewaltfreien Kommunikation‘ (GFK). Er nennt seinen Ansatz auch ‚das Zähmen von Wölfen‘ und betrachtet als dringlichste Frage des Menschen die angemessene Reaktion auf zwischenmenschliche Konflikte.

Tatsächlich spielen intensive Gefühle bei Rückfallgeschehen im Zuge einer Suchterkrankung  eine zentrale Rolle, und dahinter stehen zumeist Konflikte. Daher kommt  der Fähigkeit zur Konfliktlösung bei der Bewältigung der Sucht eine besondere Bedeutung zu.

Wir wollen uns das Wesen von Konflikten ansehen und verstehen, warum sie zum Leben dazugehören. Anhand von Beispielen wollen wir die einfachen Regeln der Gewaltfreien Kommunikation kennenlernen und anwenden. Dadurch entfaltet sich gleichzeitig die Tiefe hinter diesen Regeln. Diese Auseinandersetzung beinhaltet, eigene Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen und Verantwortung dafür zu übernehmen. Eigene Fragen und Beispiele sind sehr willkommen. Dabei lassen sich oft typische Bewältigungsmuster erkennen. Mehr Einfühlungsvermögen für sich selbst und andere kann entwickelt werden.

Aber Vorsicht! Die längere Anwendung von Gewaltfreier Kommunikation kann Nebenwirkungen haben:

  • Bessere Selbstregulation
  • Mehr Selbstbewusstsein
  • Verbesserung von Beziehungen
  • Mehr Gelassenheit in Konfliktsituationen
     

Referent: Matthias Weißbrod, Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Uelzen
                                                                             

Zeit:        Samstag, 10. Oktober 2020

               Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 18.00 Uhr

Ort:         Fachstelle für Sucht und Suchtprävention drobs Uelzen
                Hasenberg 2, 29525 Uelzen 


Kosten:   55,00 €     für Teilnehmende aus den der ELAS angeschlossenen Verbänden und
                                 des Diakonischen Werkes evang. Kirchen in Niedersachsen e.V. sowie
                                 der Diakonie im Oldenburger Land (Diakonische Werke)
                85,00 €     für Teilnehmende aus externen Gruppen und aus Betrieben

Ermäßigung auf Anfrage und bei Nachweis der Bedürftigkeit möglich (siehe Anmeldebedingungen)

Zur Anmeldung

 

Kontakt

ELAS - Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft für Suchtfragen in Niedersachsen

Ebhardtstr. 3 A
30159 Hannover
Tel. (privat): 05113604288
Fax (Privat): 05113604108
E-Mail: elas@diakonie-nds.de
Web: www.elas-niedersachsen.de

Bemerkungen: Evangelische Bank
IBAN: DE83 5206 0410 0000 6000 08
BIC: GENODEF1EK1

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