- Startseite
- Aktuelles/Tagungen
- Über ELAS
- Einrichtungen
- Aus- und Fortbildungen
- Linkempfehlungen
- Kontakt
- Login
klicken Sie auf die jeweilige Bereichsüberschrift um nähere Informationen zu erhalten.
| Zeit: | Teil 1: 13. April 2013 Teil 2: 24. August 2013, Beginn: jeweils Samstag, 10:00 Uhr, Ende: Samstag, 18:00 Uhr |
| Ort: | Tagesklinik am Lambertiplatz, Salzbrückerstr. 1 - 4, 21335 Lüneburg |
| Kosten: | 50,00 € für einen Tag, 100,00 € für beide Tage für Teilnehmende aus den der ELAS angeschlossenen Verbänden und der Diakonischen Werke 75,00 € für einen Tag, 150,00 € für beide Tage für Teilnehmende aus externen Gruppen und aus Betrieben Ermäßigung auf Anfrage und Nachweis der Bedürftigkeit möglich (siehe Anmeldebedingungen) |
Inhalt: Wie können Menschen zu einer Veränderung ihres Suchtverhaltens motiviert werden?
Die Antwort lautet nicht selten: Druck ausüben oder überreden. Dieses Vorgehen ist Kräfte zehrend und selten Erfolg versprechend. Die "motivierende Gesprächsführung" geht einen anderen, geschmeidigeren Weg. Menschen sind nicht unbelehrbar oder unmotiviert, sondern sie sind ambivalent. Das heißt: es gibt gute Gründe für, aber auch gegen eine Änderung des Verhaltens.
Motivierende Gesprächsführung möchte darin unterstützten, erstens die positiven und negativen Seiten eines (Problem-)Verhaltens deutlich zu erleben und abzuwägen und zweitens konkrete Änderungsziele zu formulieren und das Vorgehen zur Zielerreichung zu planen.
In der Fortbildung sollen die Teilnehmenden einen Überblick über den Ansatz der motivierenden Gesprächsführung erhalten und praktisches Handwerkszeug mitnehmen. Dabei handelt es sich um folgende Methoden:
- offene Fragen stellen
- aktiv zuhören
- Wertschätzung/Würdigung
- Umgang mit Widerstand
Die Fortbildung besteht aus zwei Teilen, die aufeinander aufbauen. Sie können sich zur gesamten Fortbildung an beiden Tagen anmelden oder auch nur zu einem der beiden Tagesseminare.
| Referent: Gabriel Siller drobs - Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Lüneburg |
| Zeit: | 3. Mai bis 5. Mai 2013, Beginn: Freitag, 18:00 Uhr, Ende: Sonntag, 14:30 Uhr |
| Ort: | Hanns-Lilje-Haus, Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover |
| Kosten: | 100,00 € für Teilnehmende aus den der ELAS angeschlossenen Verbänden und der Diakonischen Werke, 150,00 € für Teilnehmende aus externen Gruppen und aus Betrieben Ermäßigung auf Anfrage und Nachweis der Bedürftigkeit möglich (siehe Anmeldebedingungen) |
Soziale Netzwerke gehören inzwischen für viele Menschen zum normalen Kommunikationswerkzeug. Soziale Netzwerke wie Twitter, Blogs, Facebook und viele andere mehr sind vor allem für die jüngere Generation nicht mehr wegzudenken. Aber auch immer mehr Menschen der mittleren und älteren Generation beginnen, sich für soziale Netzwerke und ihre Möglichkeiten, Chancen, aber auch Grenzen zu interessieren.
In dieser Fortbildung soll zum einen ein Überblick gegeben werden über die derzeit gängigen Netzwerke und ein Einblick in deren Nutzungsmöglichkeiten. Außerdem soll mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gemeinsam überlegt werden, wie diese Netzwerke künftig auch im Rahmen der Selbsthilfearbeit genutzt werden können.
Ziel dieser Fortbildung soll sein, künftig selbstverständlicher und mit weniger Berührungsängsten an diese internetbasierten Angebote heranzugehen und sie für die eigenen Bedürfnisse nutzbar zu machen. Wir haben an diesem Wochenende genug Zeit, um uns zum einen zu informieren, zum anderen aber auch, die Angebote selbst auszuprobieren, um erste Erfahrungen mit ihnen im Netz zu sammeln.
Auch Fragen der eigenen Homepagegestaltung und -bearbeitung können bei Interesse vom Hauptreferenten beantwortet werden und längerfristige Hilfe- und Unterstützungsangebote vereinbart werden.
| Peter Müller freischaffender Dozent Autor von Fachbüchern zu diversen Webthemen |
Roland Johannes Referent für Suchtfragen und Straffälligenhilfe Diakonisches Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers e.V. |
| Zeit: | 21. Juni bis 23. Juni 2013, Beginn: Freitag, 18.00 Uhr, Ende: Sonntag, 14.30 Uhr |
| Ort: | Stephansstift, Zentrum für Erwachsenenbildung, Kirchröder Str. 44, 30625 Hannover |
| Kosten: | 100,00 € für Teilnehmende aus den der ELAS angeschlossenen Verbänden und der Diakonischen Werke 150,00 € für Teilnehmende aus externen Gruppen und aus Betrieben Ermäßigung auf Anfrage und Nachweis der Bedürftigkeit möglich (siehe Anmeldebedingungen) |
Seit einiger Zeit werden Vorschläge für die Integration des Achtsamkeitsansatzes in die Änderungsprozesse von Menschen mit Suchtproblemen gemacht. Beobachtungen zeigen uns, dass ein wesentliches Kennzeichen abhängigen Verhaltens darin besteht, den aktuellen Zustand nicht akzeptieren zu können.
Im Gegensatz dazu ist es das Ziel von Achtsamkeitsübungen, sich der aktuell ablaufenden Gedanken und Gefühle bewusst zu werden, sie zu akzeptieren und damit das Leben von Moment zu Moment zu akzeptieren.
Innere Abläufe, auch unangenehmer und schmerzhafter Natur wie z. B. “Suchtdruck“, sollen deshalb nicht „bezwungen“ werden, sondern Betroffene sollen lernen, die spontane Veränderlichkeit auch dieser Empfindungen zu erleben.
In den Kurs integrierte Elemente sind:
Im Rahmen der Rückfallprophylaxe soll die Achtsamkeitspraxis Menschen in die Lage versetzen, auch in Hochrisikosituationen mit Achtsamkeit und Akzeptanz und nicht automatisiert zu reagieren.
Das Wochenendseminar ist eine Einführung in diese in der Suchtkrankenhilfe neue Vorgehensweise.
Bitte bringen Sie zu diesem Seminar bequeme Kleidung, ggf. dicke Socken und eine Wolldecke mit (Isomatten sind nicht so gut geeignet). Wer eine eigene Meditationsbank oder ein Meditationskissen hat, sollte diese/s nach Möglichkeit bitte auch mitbringen.
| Josef Nikolaus Leiter der Fachstelle Sucht, Buchholz i.d.N Dipl. Soz.-Arb./ Psychotherapeut/ MBSR - Lehrer |
Inge Nikolaus Sprachheilpädagogin QiGong – Lehrerin |
| Zeit: | 13. bis 15. September 2013, Beginn: Freitag 18:00 Uhr, Ende: Sonntag 14:30 Uhr |
| Ort: | Hanns-Lilje-Haus, Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover |
| Kosten: | 100,00 € für Teilnehmende aus den der ELAS angeschlossenen Verbänden und der Diakonischen Werke 150,00 € für Teilnehmende aus externen Gruppen und aus Betrieben Ermäßigung auf Anfrage und Nachweis der Bedürftigkeit möglich (siehe Anmeldebedingungen) |
Der häufigste Grund für eine Suchtentwicklung im Alter ist Isolation, hervorgerufen durch z. T. körperliche Einschränkungen, aber auch durch den Verlust von Angehörigen. Beide Faktoren führen häufig zu depressiven Verstimmungen, die mittels Substanzkonsum kompensiert werden sollen.
Diese Fortbildung richtet sich an Interessierte, Betroffene und ihre Angehörigen, aber auch Mitarbeitende der Alten- und Suchtkrankenhilfe. Folgende Themenschwerpunkte sollen behandelt werden:
- Informationen über Substanzgebrauch im Alter
- Vorstellung der wichtigsten Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt
- Austausch über Erfahrungen und Anregungen mit den Teilnehmern/innen aus der Selbsthilfe und der
ehrenamtlichen Tätigkeit
- Vorstellung der wichtigsten Konsequenzen für die professionelle Suchthilfe und die Selbsthilfe (z. B.
Wichtigkeit des Abstinenzkriteriums)
- Anwendung der Erkenntnisse auf die Weiterentwicklung der Suchtselbsthilfe
Grundsätzlich soll die Bearbeitung dieses Themas in einem ständigen Wechsel zwischen der Darstellung wichtiger Ergebnisse und Erkenntnisse und der erfahrungsorientierten Erarbeitung weiterer Anwendungsschritte durch die ehrenamtliche Arbeit und die Selbsthilfe erfolgen.
Hinweis: Das Thema Sucht im Alter ist in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit zunehmend diskutiert worden und wurde zu einem Schwerpunktthema der Bundesdrogenbeauftragten. Auch wurden verschiedene Projekte zur Verbesserung der Alten- und Suchtkrankenhilfe durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Das Projekt NASIA, das von der Teamleitung dieser Fortbildung durchgeführt wird, befindet sich mittlerweile im dritten Durchführungsjahr.
| Mit Mitarbeiter/innen des Projektteams NASIA (Niedrigschwellige Angebote bei Substanzgebrauch im Alter) der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Emsland-Bentheim in Meppen |
| Zeit: | 18. bis 20. Oktober September 2013 Beginn: Freitag, 18.00 Uhr, Ende: Sonntag, 14.30 Uhr |
| Ort: | Ev. Heimvolkshochschule Loccum e.V., Hormannshausen 6 - 8, 31547 Loccum |
| Kosten: | 100,00 € für Teilnehmende aus den der ELAS angeschlossenen Verbänden und der Diakonischen Werke 150,00 € für Teilnehmende aus externen Gruppen und aus Betrieben Ermäßigung auf Anfrage und Nachweis der Bedürftigkeit möglich (siehe Anmeldebedingungen) |
Inhalt:
Spontaneität ist die „angemessene Antwort auf eine neue Situation oder die neue Antwort auf eine alte Situation“. Eng verbunden mit der Spontaneität ist die Kreativität. Beide machen aktives und schöpferisches Handeln möglich.
Dieser Kurs richtet sich speziell an erfahrene oder zukünftige Gruppenleiter/innen und baut auf der Ausbildung zum/zur ehrenamtlichen Suchtkrankenhelfer/in auf, die aber keine Voraussetzung für eine Teilnahme ist. Alle interessierten Gruppenleiter/innen, die gern miteinander ins Gespräch kommen wollen, die Bereitschaft haben, ihre eigenen Praxiserfahrungen und Gruppensituationen mit einzubringen und neue Lernerfahrungen zu machen, sind zu diesem Kurs herzlich eingeladen.
Wir wollen uns an diesem Wochenende mit einigen grundlegenden Fragen zum Thema auseinandersetzen, Erfahrungen austauschen und neue Konzepte kennen lernen.
META-Plantechnik
Für den Bereich des Erfahrungsaustausches soll in die META-Plantechnik eingeführt werden.
Balint-Gruppenarbeit
Um Konflikte in Gruppen und von Einzelnen besser verstehen zu können, wird die Methodik der Balint-Gruppenarbeit eingeführt und Elemente der „gewaltfreien Kommunikation“ vermittelt.
Spirituelle Elemente orientieren sich an den Konzepten des „Bibel-Teilens“ und des „Bibliodramas“.
| Josef Nikolaus, Fachstelle für Sucht und Suchtprävention, Buchholz i. d. N. |
Mirjam Owsianowski-Möller, Psychosoziale Beratungsstelle Celle |